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Interview (Musik)Blättern: Vorheriger Artikel | Nächster Artikel

Asp

Wochen und Monate vergingen, seit ich das letzte Mal zu einem Konzert aufbrechen konnte, und die Protagonisten des Abends befragen durfte. Um so mehr freute ich mich, am 13.11. zwei ganz besondere Menschen Interviewen zu dürfen: Matze und Asp von... Asp. ;) Also wurde dunkles_feuer kurzerhand eingepackt, ab nach Köln und ein wunderschöner Abend verlebt, inklusive einer kleinen Gesprächsrunde, die wir auch noch aufgezeichnet haben. Dank geht an dieser Stelle auch an no_pulse, welche bei der Nachbearbeitung entscheidend mitgeholfen hat. Aber lassen wir nun die Künstler selbst sprechen:

Otti:
Also, als erstes wende ich mich mal an Dich. Der "schwarze Schmetterling" ist ein Kunstwesen, eine Figur, die Du auf Deinen Platten vielleicht zum Leben erweckt hast. Wie viel steckt von dir als Mensch in ASP und was sind die erscheinenden Unterschiede zwischen beiden Persönlichkeiten?
ASP:
Du meinst zwischen mir und dem schwarzen Schmetterling?
Otti:
Genau.
ASP:
Über die Jahre steckt natürlich von mir viel in ihm und andersrum genauso, das vermischt sich irgendwann schon ein bisschen. Ich glaube, wenn man eine Rolle so lange gelebt hat, ist es automatisch auch so, dass die Grenzen ein kleines Bisschen fließender werden.
Otti:
Das ist wahrscheinlich wie beim Serienschauspieler, der seit Jahren in einer Serie spielt.
ASP:
Ja!


"Ich finde, nicht umsonst haben wir viele gute Lieder, die in Clubs laufen und die viele Leute auch tief bewegen."

Otti:
Ein auffälliges Thema bei euch ist auch - für mich - das Tier im Menschen. Auf verschiedene Art und Weise, sei es jetzt der Schmetterling oder aber auch "das Tier in mir". Wie viel verbindet uns eurer Ansicht nach mit dem Tier an sich noch, mit unseren Vorfahren?
ASP:
Meiner Meinung nach alles. Das Einzige, was uns quasi evolutionstechnisch trennt, ist angeblich das bewusste Denken, worüber man wahrscheinlich auch stundenlang diskutieren und streiten kann. Im Grunde machen wir aber, glaube ich, nichts anderes als jede andere Spezies auch. Wir versuchen uns so weit wie möglich auszubreiten, nur dass wir das mittlerweile mit Hilfsmitteln tun können, die unsere ökologische Nische gar nicht mehr aushält. Und das unterscheidet uns, glaube ich, als Einziges, dass wir bewusst Mittel und Wege finden uns selbst irgendwann ein Ende zu setzen. Und das ist sowieso ein Hauptthema und das ist wahrscheinlich auch ein Hauptgrund, warum ich nicht gerade die positivste Einstellung zur Welt habe.
Otti:
Und zu den Menschen?
ASP:
Ja, gut. Ich will aber nicht verheimlichen, dass ich trotzdem versuche, das Prinzip Hoffnung hochzuhalten. Also, irgendwie kann das ja noch nicht alles gewesen sein, denn bewusst denken, heißt auch, irgendetwas Sinnvolles damit anzufangen, etwas Verantwortungsvolles.

Otti:
Noch prägnanter für die Texte von ASP sind die Leidenschaften des Menschen, wie Liebe, Schmerz, Sehnsucht …
ASP:
…was uns ja jetzt nicht unbedingt von anderen Textern und Musikern unterscheidet!
Otti:
Aber wo sind da die Verbindungen zwischen den positiven Gefühlen, wie zum Beispiel Liebe, und den negativen, wie Angst und Schmerz?
ASP:
Für mich ist gerade das eine Frage der Einstellung und der Grund, warum ich mich auch immer schon zur schwarzen Szene dazugezählt habe. Ich denke, dass man die scheinbar negativen Sachen, oder offensichtlich negativen Sachen, genauso ausleben sollte, wie die Positiven. Und das durchaus auch mal lustvoll, weil ich denke, die Erfahrungen, die man mitnimmt und Gefühle, die man auslebt machen einen so oder so zu einem gesünderen Menschen als Gefühle, die man nicht auslebt. Und es sind ja selten die Spleenigen und Flippigen, von denen dann nachher in der Zeitung steht: „Ach, unser Nachbar war eigentlich immer so ein Ruhiger!", sondern das sind immer die scheinbar Normalen. Denn viel wirklich Negatives entsteht ja aus unterdrückten Ängsten, unterdrückten Leidenschaften und ich finde, diese zwei Seiten des Lebens und diese vielen Schattierungen, die es gibt, sind untrennbar miteinander verbunden, so dass ich denke, dass man auf gar keinen Fall eine Seite von sich verleugnen darf.
Matze:
Naja, man kann fast sagen, dass das eine Volkskrankheit ist und ich bedauere das.
Wobei die Vielseitigkeit im Emotionalen etwas ist, was die Musiksprache inklusive der Texte ausmacht. Das heißt, dass wir uns nicht einfach eine vermeintliche emotionale Richtung raussuchen und die dann irgendwie abfeiern, sondern dass wir wirklich von ganz, ganz düster ernst und schwermütig über leicht melancholisch bis hin zu humorig versuchen das ganze Spektrum zu füllen. Und ich glaube, das macht viel davon aus, dass die Leute so begeistert zuhören bei der Musik, weil sie eben nicht von Einseitigkeit gelangweilt werden.
Otti:
Teilweise habt ihr auch innerhalb eines Songs diese Kontraste. Zwischen ruhigen, traurigen, melancholischen Stücken sind dann wieder solche voller Wut oder auch Freude.
Zum Thema Liebe habe ich da noch eine Frage. Und zwar geht es um eine Erfahrung, die mir in letzter Zeit wieder verstärkt aufgefallen ist: dass viele Menschen sich im Namen der Liebe selbst belügen. Nehmt ihr das auch so wahr, und wie erklärt ihr euch das?
ASP:
Das ist doch sowieso eine Ungleichung, die nicht aufgeht. *lacht*
Also du denkst, dass sich ...
Otti:
… viele wirklich selbst belügen im Namen der Liebe und sich da was vormachen.
ASP:
Ich weiß nicht, kann sein. Hast du da ein genaues Beispiel? Ich meine, natürlich belügen sich die Leute ständig, aber nicht nur beim Thema Liebe, sondern bei allem. Und manchmal ist es ja sogar hilfreich, sich in gewissen Dingen selbst zu belügen, um noch einigermaßen froh durchs Leben gehen zu können.
Otti:
Das konkrete Beispiel wäre eine gute Freundin von mir, die sich seit langem mal wieder einen Mann kennengelernt hat und nach drei Monaten von der großen Liebe spricht, mit ihm zusammenzieht und glaubt, dass es fürs ganze Leben hält, ohne erstmal bewusst ein bisschen Abstand zu gewinnen.
ASP:
Nun, der Mensch, der strebt ja nach Zweisamkeit. Wie man das bewertet, das muss jeder für sich selbst wissen. Ich glaube, was du meinst, ist, dass die Leute sowieso sehr unreflektiert mit sich und ihrer Umwelt umgehen, und das ist natürlich gerade in emotionalen Bereichen, wo man noch mehr mit der Verbindung zwischen Hirn und Bauch umgehen und auch ein bisschen jonglieren muss, sehr schwierig. Es ist immer der leichtere Weg irgendetwas unreflektiert zu machen und manchmal ist es vielleicht aber auch erfüllender. Vielleicht hat man ja Glück und dieser Weg ist genau das, was nachher die große Liebe oder was auch immer werden kann. Wenn man zu viel nachdenkt, dann blockiert das meistens auch.
Matze:
Man muss dann wahrscheinlich auch einfach aus Fehlern lernen und gucken, was in so einem Fall schief gelaufen ist. Da kann man demjenigen ja auch nicht helfen. Es helfen keine großen Worte oder so. Man kann nur schauen, dass man es dann beim nächsten Mal anders macht.

Otti:
Mit „Horror Vacui" kommt nächstes Jahr im Februar eine Retrospektive raus, die für mich so ein wenig nach Abschied, aber gleichzeitig auch nach Neuanfang klingt.
ASP:
Also wir empfinden sie jetzt nicht wie Abschied oder Neuanfang, sondern es ist einfach ein guter Zeitpunkt, wenn man sich so viele Jahre mit einem großen Thema beschäftigt hat, um ein bisschen Rückschau zu halten, und du hast ja wahrscheinlich auch gelesen, dass damit ein paar Sachen verbunden sind. Zum Beispiel, dass unsere "Lieblingsplatte" Interim Works Compendium vom Markt genommen wird, und wir quasi eine neue, offizielle Zusammenstellung von unseren Lieblingstiteln machen können... Bzw. von den Titeln, bei denen wir auch das Gefühl haben, dass wir damit neue Leute ansprechen können. Denn ich denke in unserer Szene haben wir jetzt das erreicht, was wir erreichen können. Wir haben alle Meinungen soweit gespalten. Also ich glaube, man mag uns oder man hasst uns. Und viele mochten uns schon von Anfang an nicht, weil sie von uns ein falsches Bild (vielleicht auch durch die extreme Optik) mitbekommen haben, oder weil vielleicht nach den Sisters of Mercy keine wahre Gruft-Band mehr kommen durfte. *lacht* Ich weiß es nicht, aber es gibt viele Vorurteile und vielleicht kann man sie dadurch noch mal ein bisschen durchbrechen. Ich finde, nicht umsonst haben wir viele gute Lieder, die in Clubs laufen und die viele Leute auch tief bewegen. Wir spielen uns live wirklich den Hintern wund, wir versuchen alles zu geben, und das kann man mögen oder nicht.
Matze:
Ich finde, dass der Begriff Retrospektive bei einem Rückblick auch so treffend ist, weil er nicht nur für die Hörer gilt, sondern auch für uns bei der Arbeit. Ich meine, dass es interessant ist, was man in sieben/acht Jahren für eine Entwicklung durchmacht. Zum einen für mich als Produzenten und Bastler, was überhaupt technisch für Entwicklungen passiert sind, und wie easy es heute geworden ist mit Sounddateien und Mixen umzugehen. Wenn ich daran denke, wie kompliziert das damals war, es gab ja keine CD-Brenner und nichts. *lacht* Zum anderen ist das musikalisch sehr wertvoll, man kann soviel von sich selbst lernen, wenn man sich immer wieder in Erinnerung ruft, wie viele Dinge damals spinnerter waren, die heutzutage durch die Erfahrung vielleicht schon viel routinierter sind. Es sind sehr interessante Mechanismen, die da passieren bei so einem retrospektiven Rückblick, weil man sich selbst noch mal nach so vielen Jahren mit der eigenen Arbeit auseinandersetzt. Das macht sehr viel Spaß und ist auch wirklich schön.
ASP:
Aber auch nicht ohne eine gewisse Melancholie, denn die alten Songs bedeuten uns ja nicht grundsätzlich weniger als die aktuellen, nur weil diese noch ein wenig frischer sind. Und ich glaube, wenn man dann wirklich wieder guckt, was damals passiert ist als Künstler, dann macht man das sehr selten. Wir hatten vor ein oder zwei Jahren mal eine Nacht in unserem Tourbus, wo wir komplett die ganzen Alben mal durchgehört und festgestellt haben: „Mensch, das war doch eigentlich alles ganz gut!" und man hört als Künstler seine eigenen CDs einfach viel zu selten.
Otti:
Wobei … da hat mir auch Honey von Welle:Erdball mal gesagt, dass für ihn gerade dieser Abstand erstmal wichtig ist und später muss man es dann auch hören.
Also gerade nach dem Produzieren sollte man es auch gar nicht tun, weil man es dann doch wieder alles nur auseinander nimmt.
Matze:
Ja, da ist was Wahres dran.
ASP:
Aber in dem Moment muss auch mal Schluss sein. Wenn wir keine Deadlines hätten, die uns da jemand setzt, würden wir nie ein Album abgeben.
Otti:
Da weiß man dann auch, wofür ein Label gut ist!

Otti:
Ich hab übrigens in einem Interview von vor 2 Jahren gelesen, dass du Mozart von Umbra et Imago als ein Original der Szene bezeichnet hast. Wer sind für euch die 3 wichtigsten Persönlichkeiten der heutigen Gothic-Szene?
ASP:
Nach was für Kriterien soll ich das auswählen?
Matze:
Also die auf drei zu reduzieren ist zur Zeit, denke ich, nicht möglich.
Otti:
Ja, dann sagen wir mal die, die momentan die Szene am meisten prägen.
ASP:
Das kann ich dir nicht sagen. Tut mir echt leid, aber das weiß ich nicht. Was würdest du denn sagen?
Otti:
Ich bin da erstmal ganz unvoreingenommen dran gegangen. Ich sag mal Mozart, durch seine Aktivitäten, gehört für mich auf jeden Fall dazu, auch wenn Umbra jetzt gar nicht sooo die erfolgreiche Band, sondern immer so ein bisschen im Underground gewesen ist.
ASP:
Ich weiß nicht, ob sie das nicht sind. Woran machst du das denn fest, an Verkaufszahlen?
Otti:
Ja, in dem Sinne vor allem auch an der Massenbeliebtheit.
ASP:
Ich glaube, was das betrifft, ist Umbra schon ziemlich groß.
Matze:
Das kann man ja so nicht sagen, vor allem kann man ja Szene und Band nicht immer komplett zusammenfassen.
Otti:
Ja eben, man muss da auch Grenzen ziehen.
ASP:
Ja, aber ich finde man tut dadurch der Szene, die ja durch ihre Gemeinschaft eine Kraft entwickelt, ein bisschen Unrecht, wenn man sagt, es gibt da jetzt einen Führer. Ich würde mich da strikt weigern, jemanden an der Spitze zu sehen.
Dann durchblättert man halt letztendlich nur die einschlägigen Magazine und zählt, wer dort wie oft vorkommt oder so. Also, ich weiß nicht, ich kann von meiner Seite aus die Frage nur zurückweisen. *lacht* Das ist für mich nicht beantwortbar.

Otti:
Zum Thema, dass wir gerade auch schon hatten: die neuen Platte.
Als Künstler rennt man immer mal wieder gegen Windmühlen an, erfährt auch sicherlich immer wieder Rückschläge und muss sich oft selbst in Frage stellen. Hattet ihr mal vor, den schwarzen Schmetterling zu begraben und einfach aufzuhören?
ASP:
Meinst du die Geschichte oder die ganze Band?
Otti:
Die Geschichte in dem Sinne, dass man sagt, es gibt da kein Ende und in dem Moment, denke ich, wäre da natürlich auch die Band dran zu Grunde gegangen.
ASP:
Die Frage ist, ob man sich nicht jeden Tag, wenn man aufsteht, überlegt: ‚Macht man weiter oder macht man nicht weiter?'. Aber ich glaube, wir haben mittlerweile einfach soviel Sturheit entwickelt, dass wir überhaupt nichts anderes mehr machen wollen, als uns die Köpfe an irgendwelchen Idioten einzuschlagen und Wände einzurennen, von denen alle behaupten, man könne dagegen nicht angehen. Weil der eigentliche Kampf ist ja nicht das Musik machen, denn das macht uns ja nach wie vor sehr viel Spaß. Es ist nur schade, dass wir unsere Zeit mit so vielen anderen Dingen verschwenden müssen, um überhaupt Musik machen zu können. Aber ich glaube, Matze und ich sind uns einfach stillschweigend einig, dass wir gewisse Wege nicht gehen wollen. Es gab vor ein bis zwei Jahren mal so leichtes Anklopfen. Da war ja alles, was nach Gothic aussah, so ein bisschen spannend und es fanden plötzlich alle gut. Ich meine, so was passiert ja in Wellen. Es ist ja auch nicht das erste Mal. Als damals "The Cure" und die "Sisters" in der Bravo waren, haben ja auch alle auf einmal aufgeschrieen: „Oh Gott, Untergang der Szene!" und auf der anderen Seite wurde aufgehorcht: „Oh, was ist das denn?".
Das kommt ja in Wellen immer mal wieder, und ich glaube, wir haben uns einfach entschieden. Wir brauchen keinen Majordeal, das hätten wir schon längst machen müssen, wenn wir diesen Weg hätten gehen wollen. Aber wir brauchen halt Musik und müssen gucken, dass wir mit harter Arbeit jedes Jahr ein bisschen weiter kommen und mehr Leute erreichen, das ist ganz wichtig.
Denn es gibt, so denke ich, immer noch ganz viele Leute, die uns gut finden könnten, aber unsere Musik einfach noch nicht kennen und die muss man irgendwie kriegen, ansonsten kann man natürlich auf lange Sicht seine Miete nicht bezahlen.
Otti:
Seid ihr denn hauptberuflich Musiker?
ASP:
Ja!

Otti:
Eine andere Geschichte, über die ich jetzt am Wochenende noch gestolpert bin, ist die um Darrel Dimebag. Ich weiß nicht, ob der euch was sagt, er war Gründungsmitglied und Gitarrist von "Pantera" und ist vor 3 Jahren auf der Bühne erschossen worden.
ASP:
Oh, das habe ich nicht mitbekommen.
Otti:
Ich wusste es vorher auch nicht, deswegen meine Frage: Was geht da bei euch in den Köpfen vor, wenn ihr von solchen Geschichten hört? ASP:
Für mich ist es so weit weg, wie jedes andere Attentat auf irgend eine andere Person, ob es jetzt ein Musiker ist oder nicht. Ich glaube, das sind immer schlimme Dinge, aber die Welt bietet dies ja auch in allen Farben und Formen im Sekundentakt … also … schlimm halt!
Otti:
Ja, traurig.
ASP:
Es ist nicht so, dass es in solchen Massen kommt und gibt, dass einen das alles kalt lässt, aber solche Menschen sind wir auch nicht. Doch ich glaube, die eigentliche Frage bezieht sich darauf, dass es ein Musiker war?
Otti:
Ja.
ASP:
Gut. Ich weiß nicht, was in solchen Leuten vor geht, die Leute erschießen. Das habe ich mein ganzes Leben noch nicht raus gekriegt, wie man so etwas machen kann. Ich habe keine Antwort gefunden und das werde ich auch nicht.

Otti:
Wir gehen gerade auf die kalte Jahreszeit zu. Was assoziiert ihr mit dem Winter und dieser Jahreszeit?
ASP:
Hohe Heizkosten! *lacht* Warme Socken, ganz normale Dinge eben …
Matze:
Wie jede Jahreszeit hält der Winter natürlich geiles Wetter parat, wo man spazieren gehen kann. Zugefrorene Seen und solche Dinge, es gibt schon wirklich geile Seiten am Winter.
ASP:
Den Winter sehe ich immer so zwiespältig. Auf der einen Seite freue ich mich, weil der Winter so traditionell immer die einzigen ein bis zwei Wochen im Jahr bereithält, wo wir so ein bisschen Ruhe haben und auch vielleicht mal eine Woche wegfahren können, weil wir den Rest des Jahres wirklich so viel arbeiten. Aber auf der anderen Seite löst der Winter auch immer den Herbst ab und den Herbst mag ich persönlich am liebsten. Da fühle ich mich immer am wohlsten, vor allem weil dann der Sommer rum ist. *lacht* Ich bin kein großer Hitze- und Sonnenfreund, das gebe ich zu.


"Ich finde, dass der Begriff Retrospektive bei einem Rückblick auch so treffend ist, weil er nicht nur für die Hörer gilt, sondern auch für uns bei der Arbeit."

Otti:
Dann noch die Abschlussfrage: Wem möchtet ihr heute Abend auf keinen Fall begegnen?
ASP:
Leuten, die keinen Bock auf die Musik haben … und J.W. Bush!
Otti:
Das ist auch eher unwahrscheinlich ;) Danke für eure Zeit!

Art des Interviews: face2face
13.11.2007 by Otti
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