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DEAD UNITED: Von russischen Igeln empfohlen

Dead United könnten so furchteinflößend wirken... wenn sie nicht so unglaublich sympathisch wären. Mit ihrer äußerst humoresken Ausprägung des Horrorpunk haben sich die Herren zu Recht eine beachtliche Fangemeinde erspielt und nun mit Fiend Nö.1 einen neuen Album-Leckerbissen auf den Markt gerbacht. Hierzu habe ich die Band ausführlich interviewt - zunächst für eine Story in der aktuellen Slam-Ausgabe #115, dann ergänzt um weitere Fragen, um Euch da draußen Dead United noch näher zu bringen. Zunächst aber galt es, etwas Licht in die eher ungewöhnliche Discografie der Würzburger zu bringen... Wobei ich diesbezüglich nun nur bedingt schlauer bin. ;)

Otti:
Zunächst mal zum Verständnis - "Fiend Nö. 1" ist Euer erstes, klassisches Studioalbum, richtig? Bzw. was für Releases waren X Part I und X Part II genau?

Mr. Stiff:
Hallo zusammen. Das stimmt so nicht ganz. Ich zähle einfach mal alles der Reihe nach auf: Unser erstes kleines Release war die 3D Audio Horror. Eine längere EP mit 6 Songs, die hatten wir gleich zu unserem ersten Auftritt fertig. Danach kam das quasi unsere erste komplette CD The Chainsaw Chronicles - was Du als Studioalbum bezeichnen würdest. Die Chainsaw Chronicles war recht schnell vergriffen, und wir haben auch immer wieder Anfragen nach einer Aufnahme auf Vinyl bekommen. Da hatten wir selber auch Bock drauf und haben deswegen 5 Songs auf Vinyl aufgenommen - die Night Feature. Da bis auf einen Song immer neue Songs aufgenommen wurden, hatten wir nun irgendwie ein bisschen ein Durcheinander - wie Du ja beim Recherchieren wohl auch gemerkt hast :-) - außerdem gab es die "Haupt" CD gar nicht mehr zu kaufen. Deswegen haben wir zum zehnjährigen Bestehen eine "Best of" raus gegeben. Im Pappschuber, für alle, die sich einfach mal einen Eindruck von den bisherigen Veröffentlichungen machen wollten, ohne jetzt drei unterschiedliche Sachen kaufen zu wollen. Der Name ist daher X-Part II - Horrorhymns. Part I - Unalive ist ebenfalls ein Überblick über die Songs aber 100 Prozent ungeschminkt. Also das ist wirklich nur was für richtige Dead United Livesound Fans. Naja und jetzt hat es noch mal einige Jährchen gedauert, bis wir die Fiend Nö.1 wirklich fertig gestellt haben.

Buzz Vendetta:
So sieht es aus! Die Live-Scheibe X Part I Unalive ist auf jeden Fall sehr sehr erdig geworden. Für Freunde des rauhen und unverfälschten Sounds.

Dead United
"Humor und abgefahrener Scheiß sind unsere Hauptthemen."

Otti:
Unter welchen Umständen hat denn die Geschichte von Dead United seinerzeit begonnen?

Mr. Stiff:
Buzz (Sänger) kenn ich schon länger. Ich sage Euch, der Typ hat echt ne Meise - also im positiven Sinn. Er hat mir an einem Discoabend mal sein ganzes Konzept erzählt, was ihm so vorschwebte, und ich habe mich königlich amüsiert. Wir haben gleich am nächsten Morgen angefangen, Bandkollegen zu suchen und alles umzusetzen. Wer uns mal live gesehen hat, versteht was ich meine, wenn ich das über ihn so sage, denn für eine gute Show gibt er einfach immer 100%. Ganz egal wer da jetzt vor ihm steht. Immer volle Pulle geben, das können nicht viele. Als kleines Beispiel: Als wir auf einer kleinen Tour waren, ist seine Stimme flöten gegangen. Es war schon alles aufgebaut, die Leute haben sich gefreut auf uns und wir haben uns entschieden, das Konzert trotzdem zu geben, ohne dass er singt, das haben wir anderen drei dann eben so gut es irgendwie ging übernommen. Er ist während des gesamten Konzerts abgegangen, wie Schmidts Katze, so als wäre nichts gewesen. Ich meine jeder andere hätte sich deprimiert in die Ecke verzogen. Er dagegen holt einfach alles raus und es war dadurch ein ganz besonderer Gig - das haben auch alle verstanden, die an dem Tag da waren und gerade für diejenigen, die uns schon mehrmals gesehen haben, war es geradezu ein Highlight. Außerdem haben Sie uns anderen dreien die Gesangsleistung verziehen :-) 

Buzz Vendetta:
Ohmann, ja da erinnere ich mich noch, wir hatten am Abend vorher einen Gig in so einem geilen Rockerschuppen in Hannover und haben danach bis früh um 8 heftig Party gemacht und die Songs mitgegröhlt und peng war am nächsten Tag die Stimme weg!

Dig van Grave:
Bis auf Buzz kannte ich die anderen schon aus der Würzburger Bandszene. Buzz tippte mir unbekannterweise bei einem Konzert auf die Schulter und er brabbelte mich sofort ohne Begrüßung mit wilden Musiktheorien voll, was ich völlig unkommentiert ließ und mich einfach wieder umdrehte. Zwei Wochen später stellte mir Stiff ihn als Sänger für die Band vor, zunächst dachte ich: "Oh je, der Verrückte!". Aber ab der ersten Probe waren wir sofort "in love", und verrückt ist ja bei uns etwas Positives.

Otti:
Was waren bis zum heutigen Tag die wichtigsten Meilensteine in Eurer Historie?

Buzz Vendetta:
Für mich ist auf jeden Fall unsere neue Schallfolie ein Meilenstein! Ansonsten sind es oft erstaunlicherweise kleine Dinge oder Konzerte, die auf dem ersten Blick nichts großes vermuten lassen, die einen dann positiv überraschen. Beim WGT in Leipzig zweimal spielen zu dürfen und die Geburtsstunde unseres Halloween Zomb! mit Zombiewalk waren aber auch richtig fette Bretter.

Mr. Stiff:
Für mich ist jedes Konzert und jede CD ein Meilenstein. Egal, wer jetzt davor oder danach spielt, oder wo es ist. Wenn wir gespielt haben, will ich, dass die Leute amüsiert sind und zu Dead United abgegangen sind und am besten aus vollem Hals mitgegröhlt haben. Ob das jetzt auf dem WGT war, oder in England, oder auf einer türkischen Hochzeit, wo wir auch schon gespielt haben, ist eigentlich egal.

Dig van Grave:
Dass es mit Dead United nie langweilig war und es immer wieder neue Highlights gab, z.B. mit Nightliner durch England touren, größere Hallen spielen etc. Momentan ist es die neue Platte und dass wir bei Wolverine Records untergekommen sind, das habe ich schon vor 20 Jahren mit meiner alten Band versucht. 

Otti:
Seit unserem Interview fürs Slam sind ja nun ein paar Wochen vergangen. Wie habt Ihr die Zeit denn bandintern sinnvoll genutzt?

Dig van Grave:
Platten verpacken und verschicken. Video für Waltz Of The Damned produzieren. Digitale Promotion. Leider keine Mucke machen.

Buzz Vendetta:
Horrorfilme schauen und saufen um Inspiration für neue Songideen zu bekommen.

Mr. Stiff:
Die Platte promoten und neue Songs machen.

Otti:
Was waren die schönsten oder skurrilsten Reaktionen, die Ihr zwischenzeitlich auf Fiend Nö. 1 bekommen habt?

Dig van Grave:
Am schönsten und war, dass Fiend Nö. 1 überwiegend bei den Kritiken, so gut ankam. Skurril war bis dato für mich noch nichts, außer die Übersetzung via Mr. Google einer russischen super Review, bei der ein Satz sagt, "..der Igel empfiehlt..". Keine Ahnung, ob in Russland Igel Horrorpunk lieben?

Buzz Vendetta:
Ja, aber "Empfiehl den Igel" war glaube ich die richtige Übersetzung. Es ist allgemein ein schönes Gefühl, wenn man durchweg positive Reaktionen bekommt.

Mr. Stiff:
Ich finde es immer wieder begeisternd, dass am anderen Ende der Welt Menschen Dead United hören und lieben. Über Reaktionen aus Australien, Afrika, Japan etc. freue ich mich daher immer ganz besonders.

Otti:
Mit dieser zeitlichen Distanz und der Kritik, die es sicherlich auch gab: Wo seht Ihr im Nachhinein selbst Verbesserungsmöglichkeiten am neuen Material?

Dig van Grave:
Ich muss sagen, ich stehe weiterhin voll hinter dem Album. Kleinigkeiten gibt es immer, aber das sind bei mir eher neue Ideen für Basslinien.

Buzz Vendetta:
Im Großen und Ganzen sehe ich keine Verbesserungsmöglichkeiten.

Mr. Stiff:
Ich muss sagen, ich will auch nichts ändern. So wie wir sind sind wir eben. Ich recorde das ganze ja und da denkt man immer, dass es da noch Verbesserungsmöglichkeiten gibt.

Otti:
Durch die Pandemie sind Aufnahmen ja etwas schwieriger geworden als zuvor. Wo und in welchem Zeitraum ist die Platte eingespielt und abgemischt worden?

Mr. Stiff:
Wenn man von der "Best of" absieht sind wir seit 2012 am Sammeln für die CD. Private Umstände der einzelnen Bandmitglieder haben dafür gesorgt, dass es längst nicht so straight voran ging, wie das vorher immer der Fall war. Die Aufnahmen finden seit der Night Feature Platte allesamt bei mir in meinem Studio statt. Wir hatten schon einiges fertig und der Rest ist dann am Schluss eingespielt worden. Es gibt eine Ausnahme: Buzz singt alles vor seinem Bücherregal zuhause ein :-). Durch die viele Zeit, die ich nun auch vor allem am Wochenende zuhause verbracht habe, konnte ich aber wirklich wesentlich mehr Fokus auf Backgroundgesänge und sonstige Sound-Feinheiten legen. Beim Sound ist mir wichtig, dass es nicht einfach nur klingt wie jede Band, die momentan die Gitarren resampled, und den Standard Schlagzeugsound vom PC einklöppelt, sondern dass es immer nach Dead United klingt und noch punkig ist, aber trotzdem mit modernen Produktionen mithalten kann. Ich glaube soweit kann man sagen: Wir sind mit dem Ergebnis echt voll zufrieden. Wie zufrieden man dann wirklich ist, ich finde, das kann man immer erst in einem Abstand von so einem halben Jahr nach der Produktion sagen. Wenn man dann die Aufnahme einlegt, oder sie überraschend auf einer Party oder so hört und denkt: Geil - so wollte ich es! Dann ist sie gut. 

Otti:
Wenn ich Eure Songtitel und Texte richtig deute, findet sich viel Humor in eurer Musik. Welcher Song von Fiend Nö. 1 bereitet Euch denn besonders viel Freude? Und worum geht es darin?

Buzz Vendetta:
Humor und abgefahrener Scheiß sind unsere Hauptthemen. Ich bin besonders stolz auf meinen Text von Green Glowing Skulls, in dem ein junger, sportlicher Student ein kleines Dimensionstor in seiner Bude entdeckt und kurzerhand sein Klöten hineinsteckt. Diese werden dann in die Millionen Lichtjahre entfernte Galaxie "Shlong 69" gebeamt, wo sie von kleinen grün leuchtenden Totenköpfen beknabbert werden. 

Dig van Grave:
Wieso Humor? Wir sind gruselig und angsteinflößend! Außerdem hat Buzz gerade bewiesen, dass er amtlich verrückt ist.

Otti:
Ich muss gestehen, Green Glowing Skulls hat sich als einer der krassesten Ohrwürmer entpuppt, der mir in den letzten Jahren untergekommen ist. Was habt Ihr Euch bitte dabei gedacht, und welche Mittel helfen, um den Song für eine Weile aus dem Schädel zu bekommen?

Dig van Grave:
Ging mir ähnlich, als ich den ersten Mix von Stiff bekommen habe. Aber warum sollte man ihn aus dem Kopf bekommen? Höchstens im Wechsel mit den anderen, mein Vorschlag : "Fuck The Fiends!", "Let´s do the shake, shake, the zombie shake, shake !!"

Buzz Vendetta:
Der Refrain zu Green Glowing Skulls ist mir schon vor Jahren einfach aus dem Nichts eingefallen. Gedacht habe ich mir da nicht groß was dabei.

Mr. Stiff:
Super. Genau so soll es sein. Ich hoffe wir bekommen dazu noch ein lustiges Video hin. Dazu eignet sich der Song einfach perfekt.

Otti:
Gibt es auf der anderen Seite auch Songs auf der Platte, die einen deutlich ernsten, z.B. sozialkritischen oder gar politischen, Hintergrund in sich tragen?

Buzz Vendetta:
Naja, wie oben erwähnt, setzen wir uns für intergalaktischsexuelle Leute ein, aber sonst eher weniger. Manchmal werden eventuell. ernstere Themen metaphorisch in Horrorbilder verpackt oder in bittersüße Melancholie, wie bei Waltz Of The Damned, aber im großen und ganzen sind wir, was jetzt unsere Songs und Texte angeht, nicht sonderlich politisch. In den Texten werden eher Stimmungen verarbeitet und nicht jeder Text kann zu 100% interpretiert werden, es soll ja auch noch Raum für die Eigeninterpretation der Hörer bleiben, das finde ich eigentlich ganz charmant. Polit-Punk-Bands gibt es ja schließlich auch reichlich, was ja auch gut und wichtig ist. Bei uns geht es jedoch mehr ums Entertainment, als um eine politische Message. 

Dig van Grave:
Als untote Punkrocker sind wir aber Mitglieder einer Minderheit und ganz klar gegen Diskriminierung jeder Art. 

Otti:
Ich gehe mal davon aus, dass Ihr Euch über die Jahre schon häufiger mit Filmen, Büchern Spielen etc zum Thema "Zombie-Apokalypse" und ähnlichen Katastrophen beschäftigt habt. Als die Corona-Pandemie über uns gekommen ist, was waren Eure ersten Gedanken? Und wie hat sich die Wirklichkeit im Vergleich angefühlt?

Mr. Stiff:
Ich musste an 12 Monkeys denken und es kommt mir immer noch so vor. 

Buzz Vendetta:
Musste ich auch, aber unabhängig von Filmen und Büchern - nachdem ich vor 10 Jahren bei der Schweinegrippe einer der ersten war, der zum Impfen gerannt ist und mich damals die meisten Leute deshalb verarscht hatten, habe ich mir diesmal eigentlich gar nicht soviele Gedanken gemacht. Ich hab mir schon Sorgen um meine Eltern und so gemacht, aber selber fühlte ich mich bisher nicht wirklich bedroht. Ich halte mich an die Regeln, auch wenn es mittlerweile etwas nervt und das wars.

Dig van Grave:
Bei einer Zombie-Apokalypse könnte man wenigstens mit dem Gartenhexler losziehen und Zombie-Kleinholz machen. 

Otti:
Welche Erfahrungen aus der aktuellen Situation nehmt Ihr mit für Eure künstlerische Arbeit, egal ob nun inhaltlich oder in der Umsetzung?

Buzz Vendetta:
Es bleibt irgendwie ein fader Beigeschmack. Früher hätte man es nicht für möglich gehalten, dass es jemals so etwas wie ein Auftrittsverbot für Künstler geben wird. Der rebellische Punkrocker in einem möchte gegen so etwas vehement rebellieren, die Vernunft siegt jedoch in diesem Fall schweren Herzens.

Otti:
Für den Fall, dass Livemusik in absehbarer Zeit wieder möglich ist, habt Ihr da was vorbereitet?

Mr. Stiff:
Immer zu Halloween spielen wir in der Posthalle in Würzburg, ich gehe aktuell davon aus, dass wieder irgendwas möglich ist bis dahin. Vor der Pandemie hatten wir noch 3 Gigs gebucht, da muss man schauen, ob die Läden das überhaupt überlebt haben. 

Buzz Vendetta:
Gigs, Gigs, Gigs!!!! Proben, proben, proben!!! 

Mr. Stiff:
Tatsächlich wollen wir jetzt natürlich die Sachen auch live spielen, also wer Ideen hat wo man Corona-konform Zombies zersägen kann - melden unter booking@deadunited.com oder mr.stiff@deadunited.com

Otti:
Nehmen wir mal an, Ihr hättet meinen Job und dürftet Euren Lieblingsmusikact interviewen. Wer wäre das, und was wäre die wichtigste Frage, die Ihr unbedingt stellen wollen würdet?

Dig van Grave:
Vielleicht um meinem Teenie-Selbst genüge zu tun, Guns´n´Roses, die ich fragen würde, wann endlich das Reunion Album kommt.

Buzz Vendetta:
Ich würde Angus Young fragen, ob es ihm nicht manchmal auf die Nüsse geht, Highway to Hell live zu spielen.

Otti:
Wie hat diese Band oder dieser Künstler/diese Künstlerin Euer jeweiliges, untotes Herz erobert?

Dig van Grave:
Als noch nicht untoter Teenie mit Appetite For Destruction, das Album habe ich kaputt gehört.

Buzz Vendetta:
GG Allin mit seiner freundlichen und kumpelhaften Art :-)

Otti:
Zombies, Vampire, Mumien oder eine ganz andere Art - wer sind für Euch die coolsten Untoten? Und wieso?

Buzz Vendetta:
Für mich Vampire, weil sie anders als Zombies normal denken können, ewig leben und sich auf ewig der bittersüßen melancholischen Selbstbeweihräucherung hingeben können. Wunderbar!

Otti:
Wenn nun tatsächlich eine weitere Pandemie über die Menschheit kommen und die allermeisten in Zombies verwandeln würde - wie würdet Ihr darauf reagieren?

Buzz Vendetta:
Kettensäge raus und los gehts!!!

Otti:
Und um das nun ein für allemal zu klären: Welcher Film, welche Serie oder welches Spiel beinhaltet die coolsten und in Euren Augen realistischsten Zombies?

Buzz Vendetta:
Ich bin ein Riesen Zombiefan und mag vor allem die langsamen Zombies, also nicht die schnellen Renn-Zombies. Nach wie vor ist für ich der original Dawn of the Dead das Maß der Dinge. The Walking Dead hat auch sehr gute Zombies.

Dig van Grave:
Da ich den humoristischen Horror bevorzuge, vielleicht weniger die Zombies, aber die total tollpatschigen Zombiejäger bei Shaun Of The Dead oder total absurd überzeichnet wie bei Planet Terror.

Website:
www.deadunited.com

Art des Interviews: Email
20.05.2021 by Otti
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