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CALL OF CHARON: Cinderella lässt grüßen!

Call Of Sharon stammen aus der Ruhrpott-Perle Duisburg und produzieren feinen Deathcore. In dreizehn Jahre Bandgeschichte haben sie vieles erreicht, so manche Bühne bespielt und auch die eine oder andere Veröffentlichung gehabt - ein waschechtes Studioalbum blieb ihnen aber verwehrt. Bis jetzt, denn am 01. November 2019 erscheint mit Plaguebearer dann endlich das längst überfällige Debütalbum der Jungs bei Massacre Records. Hierzu habe ich für die kommende Ausgabe #123 des Legacy Magazins eine Story über Call Of Charon verfasst, weswegen ich den Jungs ein Email-Interview geschickt hatte. Frontmann Patrick Kluge hat darauf so ausführlich und interessant geantwortet, dass bei weitem nicht alles in die Geschichte fürs Heft gepasst hat. Alles, was ich dort nicht verwenden konnte, findet Ihr nun im folgenden Interview!

Otti:
Gehen wir zunächst mal zu den Wurzeln: Wenn ich Facebook glauben darf, gibt es Call Of Charon bereits seit 2006 - wie hat das damals mit Euch angefangen?

Patrick:
Das ist tatsächlich richtig, bereits 2006 haben wir angefangen. Damals suchten ein paar Jungs aus Bottrop online einen Sänger und ich hatte damals bereits Backvocals in meiner alten Band gemacht und suchte selbst eine neue Herausforderung. Vom ersten Moment an war klar, dass mit dieser Band alles "anders" werden sollte: Wir hatten alle schon in anderen lokalen Bands gespielt und wollten uns mit der neuen Band direkt von Anfang an gut positionieren. Wir haben lange am Bandnamen gefeilt, unsere Songs immer wieder etwas verändert und das Songwriting angepasst, um wirklich das bestmögliche Material abzuliefern. Dann haben wir im Frühjahr 2007 unsere erste EP Shot.Dead.Drowing aufgenommen und im Herbst darauf unser erstes Konzert gespielt.
Von da an haben wir das Gaspedal bis durchs Bodenblech gedrückt: Dutzende Konzerte, eine selbst organisierte Tour und im Sommer 2008 ging es für unsere Split CD Unholy Alliance direkt wieder ins Studio. Ende des Jahres hat sich die Band dann intern verkracht, so das auch ich Call of Charon verlassen hab. Bis 2014 war es dann sehr still, das letzte Mitglied der Originalbesetzung hat immer wieder neue Musiker um sich versammelt, aber in all den Jahren nur noch eine Handvoll Konzerte gespielt und keine neue Veröffentlichung mehr präsentieren können. 2014 haben wir dann anlässlich zu meinem 30. Geburtstag ein Konzert im alten Line Up gespielt - das hat ein paar von uns so gut gefallen, das wir die Band 2015 dann "Full-Time" wieder aktiviert haben.

Call Of Charon
"Wir versuchen so oft es geht auf die Straße zu kommen, allein in den letzten vier Jahren haben wir knapp 100 Konzerte in ganz Deutschland gespielt."

Otti:
Gab es entscheidende Umbesetzungen im Laufe der Jahre, und wenn ja, welche?

Patrick:
Auf jeden Fall. Im Laufe der Jahre hatten wir immer wieder mit Line-Up Problemen zu kämpfen. Mittlerweile haben mehr als zwei Dutzend Musiker in dieser Band gespielt. Aus den unterschiedlichsten Gründen hat es dann leider oft nach kurzer Zeit nicht mehr gepasst. Persönliche, musikalische Entwicklungen, persönliche Probleme oder oft auch unsere hohe Taktung: Wir sind eine sehr liveaktive Band - das stellen sich Musiker oft einfacher vor, als es tatsächlich ist - wir versuchen so oft es geht auf die Straße zu kommen, allein in den letzten vier Jahren haben wir knapp 100 Konzerte in ganz Deutschland gespielt. Das musst du schon wirklich "wollen" und irgendwo dann auch "leben".
Mittlerweile scheinen wir aber ein stabiles und vor allem auch gut funktionierendes Line-Up gefunden zu haben. Auch, wenn ich einige Jahre nicht in der Band war, so bin ich jedoch auf jeder Veröffentlichung als Sänger zu hören. Arthur ist nun auch schon seit dreieinhalb Jahren an der Gitarre dabei. Tobi, ebenfalls Gitarrist, spielt jetzt seit zwei Jahren bei uns. Und seit knapp einem Jahr sitzt Christoph hinterm Drumset und ganz aktuell ist gerade Alex am Bass zu uns gekommen.

Otti:
Erst jetzt habt Ihr ein offizielles Debütalbum am Start, welches demnächst bei Massacre Records erscheinen wird. Warum hat das so lange gedauert, wo Ihr doch zumindest live durchweg aktiv wart?

Patrick:
Das ist eine gute Frage. Nach der Bandgründung waren wir sehr aktiv, aber anfangs nimmt man meist erst einmal EP oder Split CDs auf. Als wir nach der Auszeit 2015 zurück kamen, haben wir uns bewusst für eine weitere Split CD entschieden, um abzuklopfen, ob die Leute überhaupt noch Interesse an der Band haben. Da die Reaktionen auf The Takeover wirklich unfassbar stark waren (unter anderem hat uns das Legacy damals zum Tipp des Monats gekürt), war für uns dann auch klar, dass wir als nächstes ein Album machen. Durch die einige Besetzungswechsel hat sich das Vorhaben dann etwas länger gestaltet als geplant. Ende 2017 haben wir aber dann unseren ersten neuen Demosong veröffentlicht und konsequent mit Songwriting und Produktion begonnen.
Hoffentlich dauert es bis zum zweiten Album nicht wieder so lange. ;-)

Otti:
Wenn man nach so langer Zeit endlich ein klassisches Studioalbum vorweisen darf, welche Gefühle brechen sich da Bahnen?

Patrick:
Nach so langer Zeit kann man wirklich sagen, dass damit ein Traum in Erfüllung geht! Für mich persönlich ist es auch die erste Albumveröffentlichung überhaupt. Dazu kommt natürlich, dass der erste Long Player direkt bei Massacre Records erscheinen wird. Auch wenn so eine Veröffentlichung natürlich immer das erklärte Ziel war, hätte ich niemals angenommen, dass es einmal so kommen wird. Deshalb macht es mich umso glücklicher und auch irgendwo stolz, das sich die harte Arbeit der letzten Jahre scheinbar gelohnt hat.

Otti:
Und wie kam es überhaupt zum Deal mit Massacre Records?

Patrick:
Da muss ich zugegeben etwas schmunzeln, denn das war schon irgendwo eine kleine "Cinderella Story". Nachdem die Produktion abgeschlossen war, haben wir zu verschiedenen Plattenfirmen Kontakt aufgenommen. Tatsächlich sogar als aller erstes mit Massacre Records. Ich habe von einem alten Freund, Dominik Gaidel, welcher heute unser Booker und Manger ist, die Kontaktdaten von Thomas (A & R bei Massacre Records) bekommen. Dominik hatte mit seiner letzten Band Hopelezz erst letztes Jahr ebenfalls eine Veröffentlichung über Massacre Records und nachdem er unser fertiges Album gehört hatte meinte er, dass wir sehr gut zum Label passen würden und hat mir dann den entsprechenden Kontakt gegeben. Ich erinnere mich noch gut an das Telefonat - Thomas war gut drauf und wir haben besprochen, dass ich ihm unser Album mitsamt Promopaket rüberschicken konnte.
Natürlich haben wir so dann auch weitere Labels angefragt, wir haben zunächst einige Wochen abgewartet und hatten insgesamt ein knappes Dutzend positive Rückmeldungen - allerdings nicht von Massacre Records. Daraufhin rief ich Thomas im Frühjahr noch einmal an und er konnte sich noch gut an mich und unseren Umschlag erinnern. Allerdings räumte er auch ein, dass er bis dato noch keine Zeit hatte das Material zu hören.
Schlussendlich hatten wir uns dann mit einem anderen Label auf einen Deal und eine Veröffentlichung geeinigt. Alles war besprochen und wir hatten an einem Montag einen Termin für die Vertragsunterzeichnung. Und so unglaubwürdig das nun klingt - am Freitag davor kam eine Mail von Thomas. Bereits im ersten Satz machte er klar, das er uns unter Vertrag nehmen wollte! Ich war fassungslos. Richtig geschockt. Ich las die Mail und Thomas hatte uns direkt einen Vertrag angeboten. Ich rief sofort Arthur an und haben über alles geredet. Natürlich waren wir unglaublich überrascht. Noch am selben Abend haben wir uns mit der kompletten Band getroffen und bis in die Nacht hinein über die Situation geredet. Einerseits haben wir uns sehr schlecht dabei gefühlt, in Erwägung zu ziehen, die für Montag angesetzte Vertragsunterzeichnung abzusagen. Allerdings war uns allen klar, was das für eine einmalige Chance war, die Thomas uns anbot. Also rief ich Thomas daraufhin erneut an und in einem sehr langen Gespräch haben wir uns auf einen guten und mehr als fairen Deal geneigt. Dieses Angebot konnten wir nicht ablehnen. Der Gedanke, dass unser Debütalbum bei Massacre Records veröffentlicht werden sollte, wir so ein tolles Vertragsangebot bekamen und welche Möglichkeiten sich für uns als Band damit eröffneten, war uns schnell klar, sodass wir nicht anders konnten, als diese Chance zu ergreifen!
Montags rief ich bei der anderen Plattenfirma an und spielte mit offenen Karten. Natürlich war eine große Enttäuschung zu spüren, aber es war ein ehrliches Gespräch und ich bin sehr dankbar darüber, dass man unsere Entscheidung respektiert hat und wir am Ende des Gesprächs auch im Guten auseinander gegangen sind.
Bereits eine Woche später sind wir nach Baden-Württemberg gefahren, um den Plattenvertrag mit Massacre Records dingfest zu machen.

Otti:
Ihr habt den einen oder anderen Gast für die Aufnahme gewinnen können - wie kamen hier die Connections zustande?

Patrick:
Ich teile meine Antwort da mal auf die Beteiligten auf:

Wir haben immer schon gerne Gäste auf unseren Veröffentlichungen gehabt. Für unser Album wollten wir das dann aber noch etwas besonderer machen als zuvor. Wir hatten eine kleine Liste mit Ideen und Namen, wen wir uns für einen Gastpart vorstellen konnten. Ganz oben stand tatsächlich CJ von Thy Art Is Murder. Da wir in den letzten Jahren sehr viel unterwegs waren und mit vielen internationalen Bands gespielt haben, haben wir einige Bekannte, die bereits öfters mit CJ gearbeitet haben oder ihn sogar recht gut kennen. Da war es dann relativ einfach, an seine Kontaktdaten zu kommen. Wir sind schnell ins Gespräch gekommen und ich muss sagen, dass die Zusammenarbeit wirklich entspannt ablief. Als er letztes Jahr mit seiner Band in unserer Gegend getourt hat, haben wir uns einen Abend getroffen und über das Feature gesprochen und alles geplant. Während einer Tourpause hat CJ dann in Australien seine Aufnahmen gemacht und uns das Ganze super schnell rübergeschickt.

Bei Frankie war das alles schon etwas schwieriger. Mit ihm gabs es zunächst nur per Mail Kontakt. Da Emmure sehr viel unterwegs sind, gab es zwischen den Mails aber oft sehr lange Funkstille. Als wir letztes Jahr dann in Köln für Emmure ein Konzert eröffnet haben, hab ich Frankie nach der Show tatsächlich auf dem Klo getroffen und wir kamen schnell ins Gespräch. Er hat nochmal sein Interesse an dem Feature bekräftigt und versprochen, dass sobald er zuhause ist, er die Aufnahmen angehen wird. Der arme Kerl war zwischen zwei Touren dann tatsächlich nur eine Woche daheim und hat in der Zeit unser Feature aufgenommen.

Mit Henri von God Dethroned entstand das Feature sehr natürlich. Seit einiger Zeit stattet Henris Gitarrenfirma SKG unseren Gitarristen Tobi aus. Als wir letztes Jahr dann auf einem Festival zusammen mit God Dethroned gespielt und uns Backstage über unser neues Album unterhalten haben, meinte Henri, dass er gerne ein Gastsolo beisteuern würde. Nachdem wir den Song unsererseits fertig aufgenommen haben, hat Henri in den Niederlanden dann in seinem eigenem Tonstudio sein Solo aufgenommen und uns rübergeschickt - das war eine klasse Aktion!

Otti:
Von Duisburger zu Duisburger: Was macht für Euch den Charme unserer schönen Heimatstadt und des Potts im allgemeinen aus?

Patrick:
Haha, eine unerwartete, aber tolle Frage. Dir brauch ich natürlich nicht mehr die Vorzüge der "schönsten Stadt der Welt zu nennen" ;-). Nein, ohne Spaß - ich bin in Duisburg geboren und aufgewachsen. Auch heute wohn ich noch dort und hab nicht vor wegzuziehen. Die Stadt hat einen Charm, den man wohl aber nur als "Ur-Duisburger" nachvollziehen kann. (Stimmt nicht, ich bin Wahl-Duisburger und das aus genau diesem Grund! ;) Anm. d. Red.) Duisburg repräsentiert das Ruhrgebiet schon ganz gut. Der Pott ist Zuhause. Duisburg ist Zuhause.
Mir gefällt unser Umgang miteinander im Ruhrgebiet sehr gut - offen und ehrlich. Vor allem klare Worte, da wir alle vom selben Schlag sind. Dazu kommt die Industriekultur und die Möglichkeiten, die der Ruhrpott bietet. Als Band, vor allem im Metal Bereich, gibt es eine sehr gute und aktive Szene. Dazu viele Konzert und Auftrittsmöglichkeiten.
Ich kann aber auch nachvollziehen, dass es Menschen gibt, die sich bei uns nicht so wohlfühlen. Die Kultur ist nicht für jeden etwas - ich denke aber, dass, wenn man sich darauf einlässt, man erkennt, dass ein Leben im Ruhrgebiet immer noch irgendwo etwas besonderes ist.

Call Of Charon
"Der Pott ist Zuhause. Duisburg ist Zuhause."

Otti:
Ich selbst durfte Euch das erste Mal beim letztjährigen Rage Against Racism live erleben - wie wichtig ist es für Euch denn, als Band klare Statements abzugeben?

Patrick:
Ach, du hast uns auf dem Rage gesehen? Das ist ja klasse - schön, dass wir so einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben!
Und ja, das ist uns sogar sehr wichtig. Ich denke, als Musiker hat man durchaus eine gewisse Verantwortung. Dazu kommt der eigene, persönliche Anspruch. Ich habe kein Problem damit, wenn Bands darüber singen, wie Monster die Erde zerstören oder Massenmörder hübsche Frauen zerhacken. Mir persönlich ist aber eine gewissenhafte Message wichtig.
Auf unserem Album gibt es eigentlich nur einen "dicke Eier" Song. Das restliche Material bezieht sich entweder auf persönliche Erlebnisse oder Erfahrungen von mir, oder spiegelt eben meine Sicht auf bestimmte Dinge wieder. Und da finden sich dann klare Statements wie in Decline of the West. Im Song beziehen wir klar Stellung zum Thema Rassismus. Die Kernaussage des Textes lautet "we all bleed the same".
Ich würde Call of Charon nicht als politische Band bezeichnen. Allerdings bin vor allem ich aber mit gewissen musikalischen Werten aufgewachsen. Bands wie Heaven Shall Burn oder Maroon haben mich sehr beeinflusst und ich fand immer stark, dass sie ihre Musik dazu nutzen, um auf gesellschaftliche Problematiken aufmerksam zu machen. Ganz tief im Herzen ist Call of Charon daher auch irgendwo eine Hardcore Band - zumindest von der Einstellung her.
Wir haben natürlich auch Spaß an der Musik, jedoch seh ich meine Verantwortung als Texter aber eben auch darin, Songs beispielsweise darüber zu schreiben, ob es in Ordnung ist, dass ein Vater darüber nachdenkt, den Vergewaltiger seiner Tochter zu töten, oder wie sehr der Glaube an Gott Menschen heutzutage noch steuern kann.
Wichtig war es mir aber, wie eben angesprochen, außerdem, mich dem Hörer persönlich zu öffnen. In einem Song geht es beispielsweise um meine Angst davor, eines Tages zu sterben oder dass man in bestimmten Situationen im Leben einfach kein Weiterkommen, keinen Ausweg sieht. Dennoch versuche ich aber nicht, alles zu schwarz zu malen - das Leben ist sehr lebenswert! Das ist übrigens auch ein Grund dafür, weshalb wir mit der Band immer gerne soziale Projekte unterstützen. Eine Herzensangelegenheit ist daher unter anderem die Prof. Dr. Eggers Stiftung in Essen, welche sich u.a. mit musikalischer Förderung für psychisch kranke Kinder und Jugendliche engagiert.

Otti:
Auch wenn ihr mit Plaguebearer debütiert, könnt ihr eine starke Live-Historie vorweisen. Was habt Ihr aus den vielen Konzerten der vergangenen Jahren gelernt?

Patrick:
Was haben wir gelernt? Auf jeden Fall, dass das Leben "on the road" nicht so glamourös ist, wie viele annehmen, haha. Mit einer Band viel unterwegs zu sein macht wahnsinnig viel Spaß, aber ist wirklich verdammt harte Arbeit. Das schönste dabei sind die Freundschaften und Kontakte, die über die Jahre entstehen. Es gibt ein paar Bands, die wir tatsächlich als "Familie" bezeichnen, weil wir einerseits schon so häufig miteinander die Bühne geteilt haben und man sich so einfach sehr gut kennt, andererseits auch, weil die entstanden Freundschaften wirklich was besonderes sind. Zwischen solchen Bands gibt es auch keinen Wettbewerb - man freut sich über die Erfolge der Anderen und spornt sich gegenseitig immer wieder an, alles zu geben - das ist klasse.

Otti:
Und da ich nicht annehme, dass jetzt Schluss ist: Arbeitet ihr schon am Nachfolger von Plaguebearer?

Patrick:
Noch nicht. Wir haben uns allerdings vorgenommen, dass wir beim ersten Proberaumbesuch nach der Albumveröffentlichung anfangen werden, neue Ideen festzuhalten. Unsere Saitenfraktion hat schon ein paar neue Riffs auf Lager und so sollten wir hoffentlich schon nächstes Jahr erste neue Songs geschrieben haben. Momentan konzentrieren wir uns aber noch darauf, uns auf die anstehenden Konzerte vor zu bereiten. Wir werden in den nächsten Monaten viel unterwegs sein, um unser neues Album vorzustellen, dem zur Folge spielen wir natürlich vermehrt Material der neuen Platte.

Website:
www.callofcharon.com

Art des Interviews: Email
11.10.2019 by Otti

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