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Interview (Musik)Blättern: Vorheriger Artikel | Nächster Artikel

Atomic Neon: Coldwave From Outer Space

Das folgende Interview ist wieder einmal im Zuge meiner arbeit fürs Printmagazin Negatief entstanden und wurde dort teilweise in einem kleinen aber feinen Artikel verarbeitet, welcher ind er kommenden Ausgabe des Heftes erscheinen wird. Da aber das Interview als solches recht interessant ist möchte, ich euch das Ganze nicht vorenthalten und euch somit gleich noch einen etwas tieferen Einblick in die Welt von Atomic Neon bieten. Und da der Kontakt mit der Band so nett war haben wir sie auch gleich noch in unser Booking-Rooster aufgenommen - Wer also die eine oder andere Gigmöglichkeit für Atomic Neon hat, darf sich gerne in diesem Zusammenhang bei mir melden. ;)

Otti:
Hallo Atomic Neon, nur kurz zur Einführung für all diejenigen denen euer Schaffen noch nicht untergekommen ist: Wer seid ihr und was treibt ihr so auf diesem schönen Planeten?

Rio:
Wir sind musikalische intergalaktische Experimente, geklonte Lebewesen vom Planeten Darkenia, gestrandet auf der Erde nach einer Rettungsmission. Seit wir hier sind, versuchen wir menschlich zu sein und machen Musik... oder so?! Vielleicht sind wir auch nur wirre Seelen, die ihren Kummer und Schmerz in Melodien und Geschichten packen und sie euch ins Gedächtnis zurückbringen, jammern... Was ihr wollt?!


"Es soll kommen was mag und weg bleiben was uns nicht mag"

Otti:
Mit Change erscheint nun etwas mehr als 2 Jahre nach Darkenia eure zweite Langspielplatte. Wie groß ist die Anspannung dieses Mal, wo ihr doch mittlerweile einiges an Erfahrung vorweisen könnt?

Rio:
Es ist alles sehr spannend gerade, in der Band ist viel passiert, Umbesetzungen, neue Einflüsse... Und wir sind gespannt, wie die leute es finden. Es ist anders als beim letzten Album, da wir in dieses viel mehr persönliches gesteckt haben, vor allen in den Texten steckt viel aus meinem Inneren und Erlebten in den Jahren 2008 bis 2011!

Otti:
Welche Fortschritte seht ihr selbst in der Entwicklung eures Sounds im Laufe der Jahre?

Rio:
Der Sound ist auf Change etwas rauer und ehrlicher, als es bei Darkenia noch war. Darkenia wurde viel bearbeitet am PC, bei Change ist das anders. Wir haben analog aufgenommen, elf der dreizehn Songs sind eingespielt, wie wir sie auch live bringen würden, selbst das Keyboard wurde live gespielt und nicht aus Stücken zusammengesetzt. Es wird rockiger auf Change, nur noch zwei Songs sind komplett vom PC!

Otti:
Neben dem Album gibt es zudem nun eine Vinyl-Single namens A Desperate Dream. Was könnt ihr mir denn dazu erzählen?

Rio:
Die 7" war ein Angebot vom Label Plastic Frog. Sie haben uns gefragt, ob wir das machen wollen, weil sie uns gerne mögen. Mit Einverständnis unseres Labels Black Rain haben wir das dann gerne gemacht. Die Single ist auf 100 Exemplare begrenzt, das heisst es ist eher ein schönes rares Atomic Neon-Ding für Fans. Trotzdem sind auf der 7" gleich drei Lieder, die sonst niegends erscheinen werden, alle Songs sind in Zusammenarbeit von Rio Black mit Ralf Engel und ohne Live-Band entstanden. Es sind düstere Songs voller Wehmut und Schmerz!

Otti:
Die ewigen Vergleiche mit gewissen Bands, und auch die Fragen nach Künstlern, die euch beeinflusst haben, nerven sicher tierisch. Aber was waren denn in den letzten zwei Jahren eure wichtigsten Inspirationsquellen, welche auch aufs Album abgefärbt haben?

Rio:
Cure Cure Cure, ja das nervt, aber nur wenn man uns als Coverband bezeichnet. Wir machen gerne einen "cureartigen" Style. Das soll auch so bleiben, das ist was wir lieben, neben vielen anderen Sachen, die ebenso in die musik einfließen. Inspirationsquellen waren sicher in den letzten Jahren auch Musiker wie Vic Cheznutt, Editors, Fliehende Stürme, Sisters Of Mercy und vieles mehr!

Otti:
Das Jahr 2011 hat ja gerade erst begonnen. Wohin soll eure musikalische Reise in diesem Jahr denn noch planmäßig gehen?

Rio:
In diesem Jahr lassen wir alles auf uns zukommen, werden es ruhig angehen und schauen mal was sich uns bietet, wer uns so haben möchte, was für Kritiken kommen, wo wir live spielen können (wir sind wirklich ne gute Liveband, da würden wir uns gern noch mehr präsentieren), aber wir werden nichts über den Zaun brechen. Es soll kommen was mag und weg bleiben was uns nicht mag!!! ;-)

www.atomic-neon.de

Art des Interviews: Email
14.02.2011 by Otti

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