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Interview (Musik)Blättern: Vorheriger Artikel | Nächster Artikel

In Extremo: Man muss einfach genießen können

Alles fing damit an, dass ich kurzfristig noch zum Album-Prelistening von In Extremo geladen wurde. Das neue Album Sterneneisen steht in den Startlöchern, und im Keller eines sehr unscheinbaren Eckneipen-Clubs in Dortmund wurde einer erlesenen Schar von Journalisten jene neue Platte einfach mal vorgestellt. Klar, das nimmt man gerne mit, gehört InEx och seit vielen Jahren zu meinen absoluten musikalischen Favoriten. Als Begleitung hatte sich die liebe Laura angeboten und so genossen wir gemeinsam die dargebotene Präsentation - Sterneneisen ist dem ersten Eindruck nach auch auf jede Fall ordentlich gelungen.
Überrschenderweise ergab sich dann sogar gleich noch die Chance zu einem Interview: Flex der Biegsame nahm sich die zeit, mit mir ein wenig über das Album und die aktuelle Situation bei In Extremo zu plaudern. Ich war vollkommen unvorbereitet, es war einiges an Bier im Spiel... Aber ich finde, wir haben das trotzdem gut hingekriegt. :)

Otti:
Wir wollen ja über das neue Album sprechen, das macht ja Sinn. Es kommt ja nächsten Monat raus. Ich muss zugeben, ich habe bisher meist "Sternenreisen" gelesen...

Flex:
Ja, das ist ein klassischer Kunstfehler, weil der Mensch neigt dazu schneller zu lesen als zu sprechen.

Otti:
Und die Sachen zu lesen, die er gerne möchte.

Flex:
Ja, richtig. Du bist da nicht der Erste. ;)

Otti:
Dachte ich mir und bin ich auch ganz glücklich drüber, hehe. In Wahrheit heißt das Album ja Sterneneisen. Ich habe da vorhin ein wenig in der Info herumgelesen. Es geht da quasi um das Metall das angeblich durch Meteoriten auf die Erde gebracht wird. Wie seid ihr darauf gekommen, bzw warum habt ihr euch gesagt, dieses Album soll dieses Thema haben?

Flex:
Also zunächst sei gesagt, wir machen keine Themenalben. Der Titel Sterneneisen ist unserem eigenen Kopf entsprungen. Wir haben uns dann erkundigt und haben gemerkt, dass es das vorher schon gab und zum Beispiel mit der Artussage zu tun hat, denn das Artusschwert ist, laut Sage, aus "Sterneneisen" geschmiedet. Es ranken sich also viele Sagen und Märchen um das sogenannte Sterneneisen.
Wir waren also nicht die Ersten, die dieses Wort benutzt haben, aber ursprünglich war es eine Kreation von uns selbst und wir haben das Wort einfach, so kräftig wie es ist, in den Raum geschmissen. Wir fandens einfach cool.


"Das Artusschwert ist, laut Sage, aus "Sterneneisen" geschmiedet."

Otti:
Den Song hab ihr aber danach erst geschrieben?

Flex:
Nein, Py hatte dazu schon einen Text, den wir aber ursprünglich abgelehnt hatten und daraufhin hat er einen neuen Text dazu geschrieben. Das ist der, der jetzt da ist.
Man muss sich das so vorstellen: Wir sitzen ja aufeinander und eine Idee jagt die nächste. Es ist wirklich ein Zeitraum von zwei, drei Tagen, wo dann sowas entschieden, nicht entschieden und dann doch wieder umgeworfen wird und dann doch wieder genommen wird.

Otti:
Die Entscheidung liegt dann auch bei der ganzen Band?

Flex:
Ja, wenn einer ein Veto einlegt, dann hat das schon Gewicht.

Otti:
Und du sagst der Song wurde dann umgeschrieben?

Flex:
Ja, nur der Text von Sterneneisen... weil der war etwas ...frivol. ;)

Otti:
Wie weit wart ihr denn generell zu dieser Zeit schon mit dem Album? Und wie hat es sich von da an noch entwickelt, also hattet ihr da den Titel dann im Hinterkopf?

Flex:
Wir hatten den Titel im Kopf danach und wir haben halt gemerkt, dass sich jeder zweite Titel irgendwie, um "schau zum Mond", um Sterne dreht. Von daher hats gepasst und das wird auch der Grund gewesen sein, warum wir den Titel von Dr. Pymonte in dieser Form bekommen haben. Das kam ja nich von ungefähr, er hatte schon seine Berechtigung, nur haben wir haben zusammen dran gefeilt und er ist dann gewachsen.

Otti:
Wir haben ja vorhin das Making off gesehen... leider ohne Ton. Wie lange habt ihr denn im Studio geschraubt?

Flex:
In Münster waren wir drei Wochen. Bei uns entwicklen sich die Songs auch noch im Studio. Also wir gehen nicht ultravorbereitet ins Studio und jeder nimmt sein Instrument auf. Natürlich sind wir nicht ohne Plan in Studio gegangen, sondern wir bereiten uns natürlich schon vor, aber dort entwickelt es sich noch fertig. Dann kommt zum Beispiel die Rhytmustfraktion und sagt sowas wie "ihr müsst noch ein bisschen molliger, trauriger sein". Das wird dann natürlich auch berücksichtigt.

Otti:
Ja, man hat ja in dem Video auch gesehen, dass Speckinoch irgendwelche Sachen aus einer Kammer geholt und darauf rumgetrommelt hat. Das war dann auch so eine spontane Idee?

Flex:
Na, spontan ist relativ. Zu jeder Platte haben wir so eine Session, bei der wir uns entsprechende Sounds dazu holen. Wir hatten bei der Sünder ohne Zügel zum Beispiel Synthies die hatten wir programmieren lassen. Mittlerweile ist es uns aber wieder wichtig, dass wir unsere Sounds selbst machen.
Dazu gehört natürlich, dass wir Sounds suchen und in dem Fall war es Specki, der als Drummer dazu prädestiniert ist, indem er zum Beispiel gegen Flaschen oder andere Gegenstände haut und sagt, ob das gut klingt oder nix taugt. Und er hat dann Sounds für die Platte dadurch gefunden. So ähnlich wie damals bei Depeche Mode, die haben ja auch ihre eigenen Sounds gemacht. Wir machens ein bisschen herkömmlicher, aber ich denke auch sehr erfolgreich. Die Songs sind einzigartig und fett genug.

Otti:
Wie hat sich Specki eigentlich eingelebt, er ist ja noch nicht so lange bei euch?

Flex:
Ja, er ist seit letztem Jahr Sommer dabei und Specki ist eigentlich durch Empfehlungen zu uns gekommen, weil er wusste, wir hatten uns von unserem Schlagzeuger getrennt. Es war ein interessantes Treffen, denn er hatte sich extrem vorbereitet auf alle möglichen Songs, die wir abverlangen. Und letztendlich haben wir nur gequtascht und ein großes Saufgelage daraus gemacht.
Wir wollten halt wissen, wer Specki ist. Wir dachten uns, wenn er sich bei uns bewirbt, dann wird er schon was drauf haben, aber wichtig bei uns ist die Chemie, du kannst nicht mit einem Arschloch zusammen spielen. Und uns war es halt wirklich sehr wichtig, dass wir einen Typen haben, mit dem wir uns identifizieren können, der einfach eine coole Sau ist, der uns featured, der hinter dem steht was In Extremo für uns bedeutet. Das haben wir versucht, in einer Nacht mit Bier und Wein rauszufinden. Und ich würde sagen, er ist einfach aus unserem Holz geschnitzt.

Otti:
Er hatte ja zuvor bei Letzte Instanz gespielt, technisch war das ja Referenz genug.

Flex:
Ja, das wussten wir, aber das technische ist halt nicht genug. Er muss einfach zu uns passen. Dementsprechend kann die Musik sich auch erst entwickelt, wenn alle an einem Strang ziehen. Und unsere Musik ist definitiv eine Entwicklung. Man kann es nicht voraussehen, aber es war einfach ein kleiner Volltreffer.

Otti:
Gab es denn noch Bewerber, die abgelehnt wurden?

Flex:
Er war der erste den wir genommen haben. Wir hatten noch mehr Bewerber. Aber er war der erste und er war der Richtige. Und danach haben wir gesagt: Nehmen wir!

Otti:
Beim Jubiläumsfestival, wo ich ja selber leider nicht hinkonnte, aber er war ja gerade frisch dabei. Wie hast du das Ganze wahrgenommen?

Flex:
Ich war schon sehr aufgeregt, auf unserem ersten eigenen Festival. Aber auch musikalisch waren wir mit Specki noch nicht so eingespielt. Von daher... Specki hat Muffensauen gehabt, genauso wie wir und wir haben es einfach super gemeistert. Wir haben es zusammen gemeistert, was uns nochmal bestätigt hat: Das ist genau der richtige Typ.

Otti:
Und generell, das Festival, wird es eine Wiederholung geben?

Flex:
Ähm, nein. Also 20 oder 25 Jahre, dann werdens wirs vielleicht nochmal machen. Nur für die Staffelung. Erstmal wieder alte Songs akkustisch bringen klingt für mich logischer.

Otti:
Nochmal zum Album an sich. Auge um Auge ist ein wirklich starker Song.

Flex:
Das ist einer meiner Lieblingssongs. Weil die Szene, wenn jemand zum Tode verurteilt wird und plötzlich sein Leben noch einmal Revue passieren lässt, das ist natürlich eine Situation - Gott bewahre, keiner möchte die haben - aber der Song beschreibt eben Einzige was einem dann einfällt. Dass es einen wirklich in die Kindheit zurück katapultiert. Dass du sagst, als Kind hätte ich niemals das getan, was ich jetzt getan habe, wofür ich verurteilt werde...
Auch für mich einer der stärkstens Songs.

Otti:
Von der Musik her ist er ja so mächtig konstruiert.....ein richtiger Ohrwurm einfach.

Flex:
Es war auch einer der ersten Songs die für uns feststanden.

Otti:
Habt ihr eine große Auswahl gehabt?

Flex:
Wir hatten eine kleine Auswahl aus 22 Songs. Und wir habens ganz klassisch gemacht, weil wir waren komplett in der ganzen Welt verstreut. Der eine war im Urlaub auf Bali, der andere in Kroatien und der letzte wieder keine Ahnung wo. Wir haben es im Internet über ein Voting gemacht.
Ist auch das erste mal gewesen, wo wir unsere Setlist oder unsere Lieblingstitel voten konnten und wir wollten es wirklich so klassisch machen. 22 Punkte für den Besten und abwärts bis 0. Das war sehr interessant.

Otti:
War aber ein Erfolg?

Flex:
Ich bin zufrieden mit dem Ergebnis. :)


Vlnr: Flex, Laura, Otti

Otti:
Wo wir noch kurz drauf eingehen müssen sind die Gäste. Zum einen den Grafen von Unheilig und eben Mille Petrozza von Kreator. Beim Wie habt ihr euch dazu entschieden?

Flex:
Man kann nicht sagen wir haben das entschieden. Sowas entwickelt sich mit der Zeit, man lernt die Leute kennen.

Otti:
Götz Alsmann war ja auch beim Festival dabei

Flex:
Götz Alsmann ist eine alte Connection von Michael, die kennen sich schon seit Ewigkeiten. Und genauso beim Grafen, man spielt schon ewig zusammen auf irgendwelchen Festivals. Man begegnet sich, man freut sich, dass man miteinander quatschen kann und irgendwann kommt dann natürlich die Frage auf : Sag mal, hast du nicht Lust bei uns zu spielen?
Bei der Platte nun hat es eben den Graf getroffen und Mille. Und ich finds gut was sie gebracht haben. Und ich denke auch die freuen sich auch, dass sie mal bei uns mitmachen konnten.

Otti:
Jetzt kommt ja die nächste Tour und die ist, im Grunde genommen, in zwei Teile aufgespalten. In eine kleine Clubtour und in eine mit den etwas größeren Läden. Warum habt ihr da diese Clubtour vorgeschoben.?

Flex:
Der Hauptgrund, wenn ich mal ganz eng aus dem Nähkästchen plaudern kann, war, dass unser Gitarrist gesagt hat: "Wisst ihr, dass wir erst im März oder April spielen?" Daraufhin haben wir gesagt: "Nee, nicht im Ernst oder?"
Wir haben dann entschieden, wir fangen schon im Februar an, weil wir sind Musiker, wir wollen spielen, wir wollen raus. Natürlich freuen wir uns auch, zwischendurch zu Hause zu sein, so Weihnachten und Silvesterzum Beispiel. Und jetzt gerade freu ich mich, hier in Dortmund zu sein und Interviews zu geben. Ich brauche einfach Abwechslung.
Wir wollen Musik auch präsentieren und hinter den Warm-up-Shows steckt einfach die Idee, dass wir im Vorfeld vor der offiziellen Tour schonmal unsere Musik spielen können und auch am Feinschliff und der Abstimmung arbeiten. Wir sind heiß aufs spielen, aber die Tour war ja schon so gut wie geplant und wir wollten aber schon vorher loslegen. Wir wollen zu den Leuten. Der Winter ist vorbei, jetzt wollen wir los.

Otti:
Das ist die richtige Einstellung für einen Spielmann. Jetzt kommt auch noch der Festivalsommer. Der wird wahrscheinlich auch gut ausgefüllt sein...

Flex:
Das Jahr wird wirklich voll, im Herbst gibt es dann noch eine Tour. Und dann freu ich mich wieder auf die Familie. Das ist ja so ein Zyklus wenn ich drei oder vier Wochen mit der Band unterwegs bin, freu ich mich wieder auf zu Hause. Und umgekehrt, wenn ich zu Hause bin und überlege, was machste jetzt, okay, spielste noch ein bisschen, übst die Songs. Oder wir treffen uns im Proberaum und sagen, eigentlich müssten wir spielen, spielen, spielen.

Otti:
Wir haben ja auch gerade über die Akkustik gesprochen, hättest du denn mal wieder richtig Bock ganz klassisch was auf Mittelaltermärkten zu machen?

Flex:
Im Grunde habe ich das als Gastmusiker schon probiert, außerhalb von In Extremo. Es funktioniert in dem Rahmen nicht, dass die Leute einfach zu fixiert sind auf In Extremo, die Leute wollen Rock haben.

Otti:
Die erwarten das von dir im Endeffekt?

Flex:
Die Leute erwarten natürlich Gitarren, die erwarten ein Schlagzeug, eine Mega-Show. Und dazu sind die Mittelaltermärkte heutzutage einfach zu klein. Unser erstes so markantes Festival war in Wuppertal, wo wir dann vor 4000 Leuten gespielt haben und ab der 12. Reihe hat uns keiner mehr gehört. Das kann man nicht mehr bringen. Die Leute beschweren sich, die wollen einfach hören und sehen. Die wollen die perfekte Pyroshow und sie wollen auch Gitarren und Bass.

Otti:
Wobei es natürlich viele Kollegen gibt, die gerade dafür dann auch zwei Sets haben.

Flex:
Aber im Gegensatz zu anderen werden wir uns auch nicht die Luft rausnehmen. Wir wollen einmal am Tag richtig loslegen, richtig zeigen was wir können. Nicht irgendwie zweimal Akkustik und dann nochmal Rock. Dazu sind uns erstens die Fans zu schade, die natürlich das große Ding erwarten, und zweitens können wir das nicht zweimal bieten. Wir bieten lieber einmal alles was wir können, also wirklich "Full Energy" und dann halt am nächsten Tag wieder, aber nicht dreimal am Tag.

Otti:
Du hast gerade Familie erwähnt, ist es denn so, dass du quasi zwei Familien hast? Würdest du In Extremo auch als eine Art Familie ansehen?

Flex:
Das ist meine Familie. Ich habe meine Familie zu Hause, aber der Spielmann/Musiker muss ja auch losziehen und erzählen, was er sagen will und der vermisst natürlich, bzw. ich vermisse seit unserem 15 Jahre-Festival große Bühnen und die Fans. Einfach Leute die Musik mögen und Leute mit denen ich Musik machen kann.
Es ist ein schöner Zyklus, den wir auch gerne einhalten.
Wir haben schöne Gespräche, wir sitzen nächstelang zusammen, debattieren, streiten, schließen Freundschaften. Aber irgendwann reichts auch und jeder geht so seiner Wege. Dann nach einen Monat habe ich Sehnsucht nach den Jungs und freu mich wieder mit denen im Bus zu sitzen und irgendeinen Scheiß zu erzählen.

Otti:
Und nach den Fans denke ich mal.

Flex:
Und natürlich den Fans. Na klar.

Otti:
Es ist auch gut, dass ihr das so in einem gemütlichen Rahmen halten könnt, obwohl ihr ja bei einem großen Label seid, bei Universal. Im Endeffekt kommt man zu so einer Gelegenheit hier hin, man sitzt in einer Kneipe. Ist es euch wichtig noch diesen Bodenkontakt zu haben?

Flex:
Nicht nur Jounalistennähe, sondern auch Fannähe ist uns natürlich extrem wichtig. Wenn wir keine Fans haben wollten, dann würde die ganze Sache nicht funktionieren. Wir genießen unsere Fans, wir wollen für unsere Fans spielen und musikalisch wollen wir ihnen was bieten. Also nicht nur musikalisch, sondern auch showmäßig, wir versuchen blank zu ziehen und am Ende alle mit offenem Mund dastehen und begeistert sind.

Otti:
So sollte es auch sein. Also so langsam möchtest du bestimmt auch Feierabend haben. Was willst du jetzt heute abend noch machen?

Flex:
Ich bin gerade am feiern. Ich werde jetzt sicher nicht da runtergehen und mir die Platte nochmal anhören. Wir haben ja im Dezember die Platte produziert und seitdem haben wir uns nicht gesehen. Vorhin im Hotel habe ich mich gefreut, die Jungs wiederzusehen.
Da gings erstmal darum: "Wo warst du?", "Was hast du gemacht?" und in zweiter Linie erst um "Wir sollten noch die Platte hören. Wir haben ja heute noch was vor".

Otti:
Es könnte ja passieren, dass ein paar komische Leute noch Fragen dazu stellen...

Flex:
Ja! Aber das genießen wir auch. Ich denke mal man muss einfach alles genießen können.

www.inextremo.de

Art des Interviews: face2face
27.01.2011 by Otti

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